Andachten nach Taizé

Immer am 4. Dienstag im Monat (Ausnahme Juli) findet in der Kirche eine Andacht nach Taizé statt.
Diese Andacht nimmt die Elemente aus den Gottesdiensten der christlichen Gemeinde in Taizé auf:

  • Eingängliche, meditative Gesänge wie: Meine Hoffnung und meine Freude, Ubi caritas, Laudate
    omnes gentes. Dabei prägen sich die einfachen Verse, die mehrmals wiederholt werden ein.
  • Kurze biblische und literarische Texte und Gebete.
  • Eine Stille, in welcher die eigenen Anliegen vor Gott gebracht werden können.

Die warmen Farben und viele Kerzen lassen eine meditative Stimmung entstehen. Sie können den Zugang zur eigenen Mitte eröffnen und Gemeinschaft erleben lassen.

Hintergrund der Gemeinschaft von Taizé
Taizé ist der Name eines kleinen Ortes in Frankreich, in der Region Burgund, deren Hauptstadt Dijon ist. Dort gründete Roger Schütz 1949 einen eigenen Orden, der rasch wuchs. In der Zeit nach dem Krieg kümmerten sich die Brüder um Waisen. Der erste Beweggrund für das Leben in der Gemeinschaft von Taizé ist die Versöhnung unter den Christen und in der Menschheit. Nach Taizé pilgern hauptsächlich Jugendliche aus sämtlichen christlichen Kirchen, die es gibt. Es kann dort kein klassisch katholischer, evangelischer oder orthodoxer Gottesdienst erwartet werden. Dadurch, dass sich Jugendliche und andere Menschen aus der ganzen Welt dort treffen, werden die Grenzen der Konfessionen unwichtig. Taizé ist ein junges, anhaltendes Konzil des Friedens.

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